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Unbekanntes Geräusch? Das können die Gründe sein!

Fast jeder war schon in der Situation, dass während der Fahrt plötzlich ein Geräusch aufgetreten ist, welches man nicht sofort zuordnen konnte. Ist etwas kaputt gegangen? Löst sich gleich ein Reifen? Oder gibt der Motor den Geist auf? Wir haben uns einmal unterschiedliche Geräuschursachen angeschaut!

Schritt 1: Unproblematische Geräusche beheben 

Sicher, wenn während der Fahrt plötzlich ein Geräusch auftritt, das man vorher noch nie gehört hat, dann kann der Schweiß ausbrechen. Doch nicht immer steckt ein Fehler oder ein Schaden dahinter. Oftmals kann ein Geräusch eine ganz harmlose Ursache haben, die eine große Wirkung nach sich zieht. Ist der Kofferraum richtig geschlossen? Rollte vielleicht eine Flasche über den Boden? Hängt ein kleines Teil des aufgehängten Sakkos aus der Tür und flattert im Wind? All diese Ursachen können bereits Geräusche verursachen, die Sie vorher noch nie gehört haben. Und bevor Sie in Panik den ADAC rufen, weil Sie denken, der Motor explodiert gleich, gilt es die harmlosen Ursachen auszuschließen.

Schritt 2: Geräusche lokalisieren

Kommt das Geräusch von vorne oder hinten? Findet es nur statt, wenn Sie Gas geben oder ist es während des Bremsvorgangs zu hören? Ist es beim Lenken hörbar? Kommt es von rechts oder links? All diese Faktoren sollten vorsichtig und nacheinander überprüft werden. Danach kann das Geräusch näher bestimmt werden.

Klappern im Leerlauf

Ein leises Klappern, das Sie nur vernehmen, wenn Sie zum Beispiel an einer Ampel in den Leerlauf schalten. Die Ursachen könnten entweder eine gebrochene Mitnehmerscheibe oder gebrochene Torsionsfedern sein. Leider muss dann meist die Kupplung getauscht werden.

Metallisches Klackern

Dieses hört man zumeist direkt nach der Zündung. Es handelt sich um hydraulischen Ventilstößel, die zu wenig Öl haben könnten. Verschwindet es relativ schnell während der Fahrt, müssen diese sich nur etwas „einfahren“. Bleibt es, ist die Abklärung durch eine Fachwerkstatt ratsam.

Polternde Fahrweise

Gerade bei älteren Modellen kann es vorkommen, dass es auf unebenen Strecken zu einem richtigen Poltern kommt, dass auch durch spürbare Vibrationen im Wageninneren übertragen wird. Dann sind die Gummis der Stabilisatoren porös geworden und können ihrer eigentlichen Bestimmung nicht mehr nachgehen. Allerdings können auch die gesamten Stoßdämpfer defekt sein. Eine Fachwerkstatt sollte aufgesucht werden.

Dröhnen in den Kurven

Wenn sich in der Kurvenfahrt ein regelrechtes Dröhnen bemerkbar macht, sind die Radlager vermutlich bereit für den Austausch. Dabei handelt es sich stets um das gegenüberliegende Radlager, das bedeutet, wenn Sie in einer Linkskurve das Dröhnen vernehmen, ist das rechte Radlager betroffen. ein Besuch in der Werkstatt ist unvermeidlich.

Schleifendes Geräusch beim Bremsen

Wenn Sie ein Schleifen oder gar ein Quietschen beim Bremsen vernehmen, wird es höchste Zeit, die Bremsbeläge zu wechseln. Schließlich sind die bremsen ein absolut sicherheitsrelevantes Bauteil. Fahren Sie schnellstmöglich in die Werkstatt.

Eine regelmäßige Wartung hilft

Generell gilt: Lassen Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig von qualifiziertem Fachpersonal warten, dann können Sie vielen Geräusch-Ursachen schon im Voraus aus dem Wege gehen.