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Raststätten-Chaos vermeiden – Mit den Tipps von A1A

Der große innerdeutsche Reiseverkehr im Corona-Sommer bedingt sicherlich auch überfüllte Raststätten, die teils exorbitante Preise für Benzin oder ein belegtes Brötchen verlangen. Doch es geht auch anders. Mit den Tipps von A1A sparen Sie auf dem Weg in den Sommerurlaub Zeit, Geld und Nerven!

Sommerzeit ist Reisezeit und bedingt durch die vielen Corona-Einschränkungen, werden viele Deutsche ihren Urlaub mit dem Auto an den Küsten oder in den Bergen verbringen. Das bedeutet: Raststätten-Hochsaison. Die Kinder quengeln, Müdigkeit macht sich breit, der Magen knurrt oder die Tankanzeige sinkt nach langer Autobahnfahrt langsam in den roten Bereich – Zeit für eine Pause. Praktisch: Navi oder Beschilderung zeigen die nächste Raststätte an, einfach abfahren und nach der Pause geht es direkt wieder auf die Piste. Doch: Die Raststätten sind meist überfüllt und die Preise sind mehr als happig. Das gilt nicht nur für den Sprit, sondern auch für Getränke, Snacks, Toiletten und Co. Wir von A1A Automotive wissen Rat – und verraten Ihnen günstig-gute Alternativen und kleine Tipps, um Kosten zu sparen.

Tipp 1: Besser vorsorgen als teuer bezahlen

Gute Planung ist das halbe Leben. Das trifft auf jeden Fall auf lange Autofahrten zu. Planen Sie deshalb im Vorfeld den Strecken- und Pausenverlauf: Wo sind kleinere Parkplätze, um eine Pipipause einzulegen? Gibt es vielleicht kleine Dörfer, die nicht zu weit von der Autobahn gelegen sind, um dort die nächste Tankstelle oder einen Imbiss anzufahren?

Tipp 2: Getränke und Snacks to drive

Denken Sie auf jeden Fall rechtzeitig vor der Abfahrt daran, Getränke und kleine Snacks für unterwegs einzupacken. Eine Literflasche sollte immer griffbereit beim Fahrer stehen, um auch im Stop and Go oder an heißen Tagen schnell den Durst löschen zu können. Dann ist auch eine Kühltasche sinnvoll, in der neben Getränken auch leichtverderbliches Essen frisch verstaut werden kann. Wenn Sie geschäftlich öfter auf Langstrecken unterwegs sind, sollten Sie sich Zuhause einen kleinen Vorrat anlegen.

Tipp 3: Autohof statt Raststätte

Oftmals gibt es in der Nähe von Autobahn-Ausfahrten Autohöfe. Hier können Sie häufig sehr viel günstiger tanken, als an einer Autobahnraststätte. Auch Speisen und Getränke sind hier meist billiger zu haben. Außerdem sind Autohöfe meist nicht so überlaufen und punkten eher bei der Sauberkeit. Zudem locken Sie mit Spielplätzen, Kinderspielecken oder Kindermenüs auch Familien an. Auf jeden Fall lohnt es sich für Ihre Urlaubskasse, wenn Sie links und rechts der Route nach günstigen Alternativen Ausschau halten.

Tipp 4: Abfahren und genießen

Generell gilt: Je weiter weg Sie von der Autobahn sind, desto mehr fallen die Preise. Denn hier gibt es Tankstelle, Supermarkt und Bäcker zu normalen Konditionen. Gibt es ein uriges Dörfchen auf Ihrer Strecke, das Sie besuchen möchten? Vielleicht ein Geheimtipp eines Bekannten oder aus dem Internet? Oder spricht Sie ein Ortsname auf der blauen Tafel irgendwie an und klingt interessant? Dann planen Sie im Vorfeld genügend Zeit ein und gönnen sich diese kleine Auszeit. Neben Geld spart die Abfahrt auch Nerven – inklusive Gratis-Ausblick auf weite Felder und Wälder statt Asphalt.

Extra-Tipp von A1A Automotive: Cleveres Navi mitnehmen

Ohne Navi geht heute kaum noch was auf den Straßen. Auch wenn Sie sich gut auskennen oder öfter dieselben Strecken fahren: Nutzen Sie wenn möglich ein smartes Navigationsgerät. Denn diese berechnen die Route bei einem aufkommenden Stau neu und bieten Alternativen an – oder leiten Sie problemlos zu vorher eingegebenen Zwischenzielen.